Mittwoch, 10. Dezember 2014

Internationaler Tag der Menschenrechte

Seit 1948 ist der 10. Dezember (dem Tag der Verabschiedung per Resolution 217 A (III) durch die Vollversammlung der Vereinten Nationen) der "Internationale Tag der Menschenrechte".


Weblinks

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    Donnerstag, 23. Oktober 2014

    PC-Sprechstunde

    Heute von 17 bis 20 Uhr im caritas-zentrum Delbrêl, Aspeltstraße 10 (Neustadt):

    Mit seinem neuen Angebot will der Verein Neustadt im Netz e.V. bei Alltagsproblemen von Computernutzern helfen.

    Ausführliche Beratung und Schulung bleibt professionellen Anbietern vorbehalten. Jedoch lassen sich viele Fragen mit kurzen Erklärungen lösen.
    Beispiele sind etwa die Verwaltung eines E-Mail-Kontos, eine Präsentation zu Skype oder Tipps, wie Fotos als Mailanhänge verschickt werden können. Wie nutze ich die Mediathek der Fernsehsender, wie installiere ich ein Virenschutzprogramm, wie funktioniert Internetnavigation sind weitere Beispiele für mögliche Fragestellungen, die bei Bedarf praxisnah beantwortet werden können.

    Die PC-Sprechstunde orientiert sich an den Fragen der Nutzer, auf die die Helfer ganz individuell eingehen. Es sind Computer vorhanden, jeder kann aber auch seine eigenen Geräte wie Laptop, Tablet oder Smartphone mitbringen, da die Fragen oft mit den individuell vorhandenen Programmen zusammenhängen. Ein WLAN zur Einwahl ins Internet steht bereit.

    Gerne willkommen sind auch erfahrene Nutzer, die Lust haben, ihre Erfahrungen und Kenntnisse mit anderen zu teilen. Denn ganz bewusst richtet sich die PC-Sprechstunde nicht nur an unerfahrene Neulinge, sondern sie will Austausch- und Informationsplattform sein.

    Für komplexere Fragestellungen, die über die Möglichkeiten, die eine solche PC-Sprechstunde bietet hinausgehen, geben die Berater gerne Hinweise auf andere Institutionen und Einrichtungen. Weitere Infos unter: 06131-9083262
     

    Freitag, 9. Mai 2014

    Umsonst(Laden) und Geld

    Da wir noch weit entfernt von einer Umsonst- bzw. Geschenk-Wirtschaft sind, stellt sich uns immer mal wieder die Frage, wo das Geld herkommen soll, das wir an den Schnittstellen zur herkömmlichen Wirtschaft (leider derzeit noch) brauchen?
    Ich möchte an dieser Stelle daher einmal ein paar Gedanken und Überlegungen zusammentragen - und zur Diskussion stellen.

    [→] Als erstes taucht natürlich (quasi reflexartig) der Gedanke auf, eine Spendenbox aufzustellen.
    * aber eigentlich wollen wir doch irgendwie weg vom "alleinseligmachenden" Geld und hin zu "alles und umsonst" ...
    * erstrebenswert wäre es für mein dafürhalten auch, auf jeden Fall, weiterhin zu versuchen, zwischen NutzerInnen / KundInnen und GeldspenderInnen zu trennen (wenngleich es natürlich auch nicht verboten ist, daß es Schnittmengen gibt).
    "externe" Financiers finden ... (gezielt ansprechen?)
      die Räume (gelegentlich) gegen eine kleine Spende "untervermieten" ...

    [→] Gleich nach der Spendenbox kommt meistens der Vorschlag, wir sollten einen gemeinnützigen Verein gründen, um Spendenbescheinigungen ausstellen zu können ...
    * Aber wollen wir wirklich auch eine dazu notwendig werdende "Verwaltung" ???  ... [wir wollen doch eigentlich einfach nur ganz schlicht "Bürgerinnen und Bürger für Bürgerinnen und Bürger" sein! ...]
      Vielleicht könnten wir einen Verein / eine Stiftung finden, die uns unterstützt und fördert (und der/die eine Spendenquittung dann quasi für uns ausstellt??)

    [→] Ein weiterer Vorschlag, der auch häufig gemacht wird, zielt auf Einnahmengenerierung durch Werbung ...
    * Hm, ja, machen wir ja sogar auch hin und wieder dezent für unsere Unterstützer/innen, aber uns dafür "bezahlen" zu lassen? ...

    [→] ...


    Weblinks

    [→] Wie funktioniert Geld? (Ein im Juli 2005 im Rahmen einer Diplomarbeit entstander Animationsfilm, der auf anschauliche Weise die Struktur und Wirkungsweise "unserer" Geldwirtschaft erklärt.)

    [→] "Let's make money" (Ein Film von Erwin Wagenhofer aus dem Jahr 2008. Der Film beleuchtet die verschiedenen Aspekte unseres weltweiten Finanzsystems.)
    DVD kann im Umsonstladen ausgeliehen werden!

    [→] "Water makes money" (Der Film beleuchtet die Folgen der schleichenden Privatisierung unseres Lebenselixiers Wasser und wie sich immer mehr Bürgerinnen und Bürger dagegen zu wehren beginnen. [NB: "Privatisieren" kommt von lat. "privare" und heißt "berauben" ...])

    [→] "Der Geist des Geldes" - Die Erfindung Geld und ihre Folgen für die Menschheit. (Ein Film aus dem Jahre 2007.)
      DVD kann im Umsonstladen ausgeliehen werden!

    [→] "Der große Ausverkauf" (Ein Film über die weltweiten Folgen der Privatisierung aus dem Jahre 2006) [Was haben moderne Kriegsführung und Wirtschaftspolitik gemein? Beide basieren auf dem Prinzip der Entmenschlichung ihrer Prozesse. Mit dieser Einsicht eines Ökonomen beginnt der Dokumentarfilm über die zunehmende Privatisierung ehemals staatlicher Institutionen. Der Film sucht die Orte der Privatisierung weltweit auf und führt Beispiele dafür an ...]

    [→] "The Corporation" (Dokumentarfilm aus dem Jahr 2003, der eine kritische, sehr unkonventionelle Analyse des Verhaltens moderner Großunternehmen und des Kapitalismus liefert)
    → Auf YouTube mit dt. Untertiteln: Teil1, Teil2

    [→] "Frisch auf den Müll" – Die globale Lebensmittelverschwendung. Ein Film von Valentin Thurn 

    [→] André Gorz über Umsonst-Ökonomie und die (selbstzerstörerischen) Funktionsmechanismen der Marktwirtschaft.
    (  s. a. Mitschnitt der Sendung auf YouTube)

    [→] Wohnen für Hilfe : Wer nicht zahlen kann, muss darf spülen. Wohnraum ist teuer. Innovative WGs sind für manche Studenten die Lösung: Sie helfen ihren Vermietern im Haushalt und zahlen dafür weniger Miete. Das Konzept gewinnt immer mehr Freunde. ...
    faz.net, 18.09.2010

    [→] Die Geschichte der Finanzkrise: Dummheit mit System. Ist es tatsächlich die Gier der Spekulanten, über die wir uns Sorgen machen müssen? Der amerikanische Autor Michael Lewis erzählt noch einmal die Geschichte der Finanzkrise - und lässt uns eher fassungslos als wütend zurück. ...
    faz.net, 09.05.2010
    →  s.a.: Die Rettung Griechenlands & des Euro als Fluch der Tat
    Der Wirtschaftsexperte und Buchautor Werner Rügemer veröffentlicht bei gulli exklusiv einen Kommentar zu den Hintergründen der finanziellen „Rettung“ Griechenlands. Wer soll aber gerettet werden? Der Euro? Oder stehen die Interessen anderer Institutionen im Vordergrund? ...
    gulli.com, 29.05.2010 
    →  s.a.: Im Gespräch: William Black : „Die Lehman-Pleite war vorsätzlicher Betrug faz.net, 19.05.2010
    →  s.a.: Vermögensfrage : Angst treibt die Anleger zur Verzweiflung
    faz.net, 15.05.2010

    [→] Leben ohne Geld : Mark Boyle, der Mann, der ein Jahr nichts kaufte
    welt.de, 11.01.2010

    [→] Britische Studie: Ökonomen preisen die Putzfrauen
    Darin: "Der oftmals angenommene Zusammenhang zwischen hohen finanziellen Anreizen und Beiträge zum Allgemeinwohl müsse vielmehr in Frage gestellt werden, schreiben die Autoren. Sie argumentieren, dass gerade diejenigen Wirtschaftszweige mit den höchsten Einkommen sich nicht an den Kosten beteiligen, die der Gesellschaft tatsächlich durch sie entstehen. ..."
    spiegel.online, 14.12.2009
    →  s.a.: A Bit Rich: Calculating the real value to society of different professions (pdf, 44 Seiten)

    [→] Postautisten: Sturm auf die Mainstream-Ökonomie
    Darin: "Sie [die Mitglieder des"Arbeitskreises Postautistische Ökonomie"] klagen, dass die etablierte Volkswirtschaftslehre realitätsfremd sei und unter Denkverboten leide. Sie sei eben autistisch, lautet der Vorwurf. Gemeint ist damit zweierlei: Die Mainstream-Ökonomie hänge zu einseitig an der neoklassischen Lehre und zeige sich nur wenig offen gegenüber neuen Ideen. Und: Das noch immer häufig postulierte Menschenbild des "Homo oeconomicus" sei realitätsfremd. Der Mensch sei nicht so egoman und emotionslos, wie traditionelle Ökonomen behaupteten - er interessiere sich sehr wohl für Moral und Mitmenschen." ...
    Handelsblatt, 08.12.2009 

    [→] Regierung will Ursachen der Finanzkrise unter Verschluß halten, Kontraste: Geheim – Weniger Transparenz bei Staatshilfen. Sendung vom 05. Februar 2009 auf youtube.
    → siehe auch hier: Geheim – Weniger Transparenz bei Staatshilfen, rbb-online, 05.02.2009 (Volltext des Beitrags)

    [→] Die Psychologie des Geldes. Der Mensch handelt stets vernünftig, behaupten die Ökonomen. Doch gerade im Umgang mit Geld spielen uns die Gefühle oft einen Streich. Das hat zum Teil gravierende Folgen. GELDidee 04/2008

    [→] http://projekte.free.de/gibundnimm/index.html (gib&nimm)

    [→] http://www.wohnenfuerhilfe.info/ (Wohnen auf Gegenseitigkeit)

    [→] http://www.haushalten.org/ (sog. "Wächterhäuser" in Leipzig)

    [→] Gedanken zum Geld - zum Mit- und Weiterdenken (Versuch und Grundlegung eines virtuellen "Gedankengemäldes" zum Stw. "Geld")


    Samstag, 3. Mai 2014

    Eine Idee verbreitet sich




    Samstag, 29. März 2014

    Zitate (update)

    Nicht der ist reich, der einen großen Besitz hat, sondern derjenige, der das Vorhandene zu nutzen weiß.
    (Aristoteles)


    Vergiss nicht - man benötigt nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen.
    (Marc Aurèl)


    Es ist viel Wahres im Unsichtbaren,
    viel Trug im Sichtbaren.
    Wenn einer daher sagt:
    "Ich glaube nur, was ich sehe",
    so glaubt er sowohl zu wenig wie zuviel.
       Zeit haben ist wichtiger
    als Raum haben.
    Raum, Macht und Geld
    sind Fesseln,
    soweit sie nicht Zeit geben.
       Wo alles wunderbar wird, nähern wir uns der Einheit,
    wo alles merkwürdig wird, dem Sinnlosen.

    (Ernst Jünger)



    Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge.
    (Friedrich Nietzsche)


    Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
    (Aurelius Augustinus)



    Je größer ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.
    (Gilbert Keith Chesterton)



    Eine Gesellschaft, in der es chic ist, von allem den Preis zu kennen und von nichts den Wert, macht in Wirklichkeit Verluste.
    (Johannes Rau)

    [Anm.: Das Zitat stammt im Kern von Oscar Wilde: „Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und von nichts den Wert.“ (Das Bildnis des Dorian Gray). In einem anderen seiner Werke hört sich das so an: „Ein Zyniker ist ein Mensch, der von jedem Ding den Preis und von keinem den Wert kennt.“ (Lady Windermeres Fächer (1892))]



    Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.
    (J. W. v. Goethe, Die Wahlverwandtschaften, 2. Teil, 5. Kapitel)


    Ich möchte mein Haus nicht von Mauern umgeben und die Fenster verriegelt wissen. Ich will, daß die Kulturen aller Länder mein Haus so frei wie möglich umwehen, aber ich will auch nicht von ihnen fortgeweht werden.
    (Mahatma Gandhi, Young India, 1921)



    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
    (Mahatma Gandhi)




    Die Kunst legt sich nicht in gemachte Betten; sie ergreift die Flucht, sobald ihr Name ausgesprochen wird, denn sie liebt das Inkognito. Am besten geht es ihr, wenn sie vergessen hat, wie sie heißt.
    (Jean Dubuffet)




    Kunst ist Zusammenarbeit zwischen Gott und dem Künstler, und je weniger der Künstler dabei tut, desto besser.
    (André Gide)




    Es ist durchaus gut, dass die Bürger (dieser Nation) unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn wenn sie es täten, dann - glaube ich - gäbe es eine Revolution schon vor morgen früh.
    (Henry Ford)



    Wir können Probleme nicht mit den Denkmustern lösen,
    die sie verursacht haben.

    (Albert Einstein)



    Menschlichkeit ist wichtiger für die Menschen als Feuer und Wasser.
    (Kofuzius)



    Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute;
    seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.

    (George Bernard Shaw)



    Viele kleine Leute
    an vielen kleinen Orten,
    die viele kleine Dinge tun,
    werden das Gesicht
    der Erde verändern

    (Afrikanische Weisheit)



    Jeder von uns hat die Möglichkeit,
    zu begreifen, daß auch er,
    sei er noch so bedeutungslos und machtlos,
    die Welt verändern kann.
    Jeder aber muß bei sich anfangen.
    Würde einer auf den anderen warten,
    warteten alle vergeblich.

    (Vaclav Havel)



    (neu) Sollte ich abgeschossen werden, werde ich nicht das geringste Bedauern empfinden. Mir graut vor dem Termitenhaufen der Zukunft und seine Robotertugenden sind mir verhaßt.
    (Antoine de Saint-Exupéry, kurz vor seinem Tod, in einem Brief an einen Freund)



    Schenken [ - und sich Beschenken lassen(!) - ] ist ein Brückenschlag über den Abgrund deiner Einsamkeit.
    (Antoine de Saint-Exupéry)



    Eine Gemeinschaft ist nicht die Summe von Interessen,
    sondern die Summe der Hingabe.

    (Antoine de Saint-Exupéry)



    Wir selber müssen hell werden,
    wenn die Welt ein klein wenig heller werden soll.

    (Reinhold Schneider)



    Montag, 17. März 2014

    Gehen 2052 die Lichter aus? (update)

    Bericht an den Club of Rome: "Wir werden einen Kollaps erleben"
    Die Menschheit wird nicht überleben, wenn sie ihre Verschwendung und Kurzsichtigkeit fortsetzt. So drastisch stellt der Club of Rome die verheerenden Folgen des Klimawandels infolge des ungebremsten Wirtschaftswachstums dar. 40 Jahre nach den "Grenzen des Wachstums" warnt der Think Tank: "Business as usual" sei keine Option mehr, der Klimaschutz müsse endlich profitabel werden. ...
    sueddeutsche.de, 08.05.2012.

    [→] (neu) Das Terrorspiel der Clowns
    Eine der berüchtigsten Kunstfiguren der Kulturindustrie erwacht im gegenwärtigen Clownwahn zum Leben
    Es lohnt sich, mit den Waren zu beschäftigen, die die spätkapitalistische Kulturindustrie fabriziert. Natürlich nicht ihres konkreten "Unterhaltungswerts" wegen, ... Die Auseinandersetzung mit den Mainstream-Produkten der Medienindustrie lohnt deswegen, weil diese unbewusst, im Subtext auf das "kollektive Unterbewusste" der Gesellschaft verweisen, in der sie hergestellt werden. Sie verweisen auf das, was in der Gesellschaft vor sich geht, aber aufgrund der dominanten Ideologie, des gegebenen Sachzwangsregimes nicht öffentlich artikuliert und debattiert wird. Kulturindustrie hat schon immer eine Art umgekehrter Psychoanalyse praktiziert, bei der öffentlich tabuisierte Widersprüche, Prozesse oder Ereignisse ins Unbewusst-Symbolische verdrängt und zumeist personifiziert wurden.
    Es gilt also, diesen unbewusst in die Produkte der Kulturindustrie eingewobenen Subtext freizulegen, zu dechiffrieren, um Einsichten in all die irrationalen Verheerungen des Massenbewusstseins zu erhalten, die von der herrschenden neoliberalen Ideologie mit dem Bannfluch belegt sind. Das, was die spätkapitalistische Gesellschaft von sich selbst nicht wissen will, kommt so zu Vorschein. ...
    Tomasz Konicz, telepolis.de, 27.10.2016

    [→] Künstliche Intelligenz: Wird sie uns eines Tages töten?
    Künstliche Intelligenz wohnt in der großen weiten Welt von Big Data. Nur mit ihrer Hilfe können wir das uferlose Meer an Information nutzen. Ein einzelner Mensch, sogar eine ganze Armee, wäre vollkommen überfordert. KI kann das. Und bald wird sie noch mehr können. Sie wird – so ihre Erfinder – in nächster Zeit tausendmal klüger als die gesamte Menschheit sein. ... willkommen in der Google-Größenordnung. ...
    Jay Tuck, pcwelt.de, 05.09.2016

    [→] Gescheiterte Staaten und Klimakatastrophe
    Nach Satellitenbildern und geologischen Messungen könnte der gescheiterte "arabische Frühling" eine Klimakomponente aufweisen.
    Während im amerikanischen Wahlkampf die Kandidaten der Republikaner noch um die Wette streiten, wer am schrillsten die globale Erwärmung abstreiten kann, arbeiten andere, wie die NASA und DLR, an der Messung deren Auswirkungen in der ganzen Welt. ...
    Raúl Rojas, telepolis.de, 15.03.2016 

    [→] Das absehbare Ende des Internets
    Noch ist die digitale Infrastruktur neu, aber auch sie muss in absehbarer Zeit wie Straßen oder Brücken erneuert werden, bei einem Crash des Weltmarkts könnte sie auch zusammenbrechen.
    Seit dem Beginn dieses Jahrhunderts ist das Internet ein zentraler Bestandteil unserer Lebenswelt geworden. War das Zwanzigste Jahrhundert noch das Zeitalter der Industrie, so erleben wir jetzt den rasend schnellen Übergang in das Informationszeitalter. Unsere Gesellschaft wird immer öfter als postindustriell, postmateriell oder einfach als Wissensgesellschaft bezeichnet. Der schnelle und ungestörte Fluss von Daten, Zahlen, Fakten, Bilder und Filmen bestimmt unsere Wahrnehmung. Aber zugleich vergessen wir, welche materiellen Grundlagen unsere Lebensweise hat und welcher Aufwand nötig ist, um alles aufrechtzuerhalten. Wenn sich das nicht ändert, dann markiert der Erfolg des Internets den Anfang seines Untergangs. ...
    Thomas Grüter, telepolis.de, 11.11.2013



    Dienstag, 11. März 2014

    Einfach leben (update)

    Anne Donath. Leben ohne Technik. zukunftsfaehig.de

    Besuch bei Anne Donath, 2012 - YouTube

    Die Frau, die einfach nur lebt. Darf man in einem Holzhaus wohnen, das kleiner ist als Nachbars Garage? Darf man so wenig arbeiten, wie man möchte? In einem oberschwäbischen Dorf praktiziert eine Frau ihre ganz persönliche Sozialreform. von Marc Brost, zeit.de, 24.04.2003

    → s.a.: (neu) "Apokalypse Jetzt!" Ein Jahr Konsumverzicht – Selbstversuch aus Angst. Die Leipzigerin Greta Taubert wollte ein Jahr lang leben, ohne Dinge zu kaufen. Dabei entdeckte die Autorin von "Apokalypse Jetzt!" viele interessante Menschen – und auch sich selbst vollkommen neu. welt.de, 11.03.2014



    Freitag, 7. März 2014

    Interessantes (update)

    • Das sonderbarste Eigenheim der Welt: Der Gaudí von Paraisópolis, n-tv.de/mediathek (In einer eher trostlosen Gegend, hat sich Estevão Silva da Conceição in mühevoller Kleinarbeit ein künstlerisches Refugium geschaffen ...)
    • Fairness kennt nur der Mensch, spiegel.online, 15.08.2012 
    • Wächterhäuser - Moderne Hausbesetzer. faz.net, 04.06.2012. (Um den Verfall zu stoppen, werden in Leipzig leerstehende Häuser günstig an Kreative vermietet. Die bringen wieder Leben ins Viertel. Eine Reportage in Text und Bildern.)
      → s.a.: (neu) Häuser erhalten. Räume eröffnen! Leerstand bedeutet in vielen Köpfen Stillstand und Abriss. Muss das aber wirklich immer so sein? Wie setzt man Signale von Aufbruch in einst verlorenen Häusern?
      (Nutzung statt Leerstand: Der Verein „HausHalten“ organisiert mit den Modellen „Wächterhaus“ und „Ausbauhaus“ neue Kooperationen zwischen Nutzern und Eigentümern. Verwaisende Quartiere der Stadt werden für die Bürger wieder anfassbar. Kreative und soziale Potentiale finden Raum und es bieten sich Chancen, die Lebens- und Arbeitswelt selbst zu gestalten. Der Film „Häuser erhalten. Räume eröffnen!“ will Anregung sein, diese belebenden Ansätze auch an anderen Orten zu praktizieren. Was also können wir Bürger und die Entscheider in unseren Kommunen lernen für die Gestaltung unserer Stadt? Ein Film von Daniel Kunle & Holger Lauinger (D 2014, 25 min))
      → s.a.: (neu) Aufbau Ost, futurzwei.org, 10.10.2012
    • Im Gespräch: Design-Legende Hartmut EsslingerWir brauchen mehr Spinner in den Unternehmen“. faz.net, 08.05.2012 (Für Sony hat er Walkmans designt, für Apple den Macintosh. Der Lufthansa-Auftritt am Frankfurter Flughafen ist auch in Hartmut Esslingers Kopf entstanden.)
    • Raus aus dem Hamsterrad: Verein für Entschleunigung. (video), faz.net, 12.10.2010 (Ein österreichischer Verein zur Verzögerung der Zeit will helfen, in einer schnelllebigen Welt wieder mehr Balance zu finden. Der Verein, ein Teil der internationalen Entschleunigungs-Bewegung, hat auch in Deutschland zahlreiche Anhänger.)
    • Wohnen für Hilfe : Wer nicht zahlen kann, muss [darf] spülen. faz.net, 18.09.2010 (Wohnraum ist teuer. Innovative WGs sind für manche Studenten die Lösung: Sie helfen ihren Vermietern im Haushalt und zahlen dafür weniger Miete. Das Konzept gewinnt immer mehr Freunde.)
    • Weniger Müll, weniger Energieverschwendung. (video), faz.net, 10.08.2010 (Der Architekt Thomas Rau vermeidet trickreich Müll und Energieverschwendung)
    • Anatomie & Physiologie: Die richtige Gangart. faz.net, 19.07.2010 (Laufen kann man mit verschiedenen Techniken, und ob Aufsetzen mit der Ferse oder mit dem ganzen Vorderfuß: der Energieverbrauch bleibt gleich. Doch beim Gehen gibt es durchaus eine richtige, nämlich besonders Energie sparende Gangart.)
    • Die Geschichte der Finanzkrise: Dummheit mit System. faz.net, 09.05.2010 (Ist es tatsächlich die Gier der Spekulanten, über die wir uns Sorgen machen müssen? Der amerikanische Autor Michael Lewis erzählt noch einmal die Geschichte der Finanzkrise - und lässt uns eher fassungslos als wütend zurück.)
      →  s.a.: Die Rettung Griechenlands & des Euro als Fluch der Tat, gulli.com, 29.05.2010 (Der Wirtschaftsexperte und Buchautor Werner Rügemer veröffentlicht bei gulli exklusiv einen Kommentar zu den Hintergründen der finanziellen „Rettung“ Griechenlands. Wer soll aber gerettet werden? Der Euro? Oder stehen die Interessen anderer Institutionen im Vordergrund?)
      →  s.a.: Im Gespräch: William Black : „Die Lehman-Pleite war vorsätzlicher Betrug“, faz.net, 19.05.2010
      →  s.a.: Vermögensfrage : Angst treibt die Anleger zur Verzweiflung, faz.net, 15.05.2010
    • Susan Boyle - Singer - Britains Got Talent 2009
    • Psychische Krankheiten : Manche Jobs machen einfach krank, stern, 23.03.2010
      →  s.a. Burnout-Syndrom : Erschöpft, ausgebrannt, arbeitsmüde, faz.net, 08.03.2010
      →  s.a. Bore-Out-Syndrom: „Langeweile ist kein schickes Leiden“, faz.net, 26.04.2010‎
    • Immobilien : Ein Haus ohne Heizung - aber mit Tankstelle, faz, 15.03.2010
    • Energie : Auf der Suche nach dem Schiefergas, faz, 15.03.2010
    • Leben ohne Geld : Mark Boyle, der Mann, der ein Jahr nichts kaufte, welt.de, 11.01.2010
    • Miriam Kilali verwirklicht Reichtum für Obdachlose, (über das schönste Obdachlosenheim der Welt)
    • Britische Studie: Ökonomen preisen die Putzfrauen, spiegel.online, 14.12.2009 (Darin: "Der oftmals angenommene Zusammenhang zwischen hohen finanziellen Anreizen und Beiträge zum Allgemeinwohl müsse vielmehr in Frage gestellt werden, schreiben die Autoren. Sie argumentieren, dass gerade diejenigen Wirtschaftszweige mit den höchsten Einkommen sich nicht an den Kosten beteiligen, die der Gesellschaft tatsächlich durch sie entstehen. ...")
      →  s.a.: A Bit Rich: Calculating the real value to society of different professions (pdf, 44 Seiten) 
    • Postautisten: Sturm auf die Mainstream-Ökonomie, Handelsblatt, 08.12.2009 (Darin: "Sie [die Mitglieder des"Arbeitskreises Postautistische Ökonomie"] klagen, dass die etablierte Volkswirtschaftslehre realitätsfremd sei und unter Denkverboten leide. Sie sei eben autistisch, lautet der Vorwurf. Gemeint ist damit zweierlei: Die Mainstream-Ökonomie hänge zu einseitig an der neoklassischen Lehre und zeige sich nur wenig offen gegenüber neuen Ideen. Und: Das noch immer häufig postulierte Menschenbild des "Homo oeconomicus" sei realitätsfremd. Der Mensch sei nicht so egoman und emotionslos, wie traditionelle Ökonomen behaupteten - er interessiere sich sehr wohl für Moral und Mitmenschen.")
    • "Ground Zero" ergrünt, spiegel.online, 20.04.2009 (Dürren, Hunger, Wüstenbildung: Die Sahelzone gilt als Inbegriff einer Katastrophenregion. Nun gibt es gute Nachrichten: Viele Millionen Bäume wachsen in kargem Sandboden heran.)
    • Das Mädchen, das nicht altert, sz, 29.06.2009
    • Alltagskunst: Sternenlose Nächte, faz.net, 11. Juni 2009 (Über das Null-Stern-Hotel in Teufen im Appenzeller Land)
      → siehe auch: Atelier für Sonderaufgaben

    • Iceman photoscan (Hochauflösende Bilder von der Gletschermumie aus dem Ötztal), EURAC.edu
    • Nürnberger Hausbücher im Internet. Das Handwerker-Seniorenheim, FAZ, 27. April 2009
      http://www.nuernberger-hausbuecher.de
    • Wohnkunstwerke aus Müll, FAZ, 02. April 2009
    • Regierung will Ursachen der Finanzkrise unter Verschluß halten, Kontraste: Geheim – Weniger Transparenz bei Staatshilfen. Sendung vom 05. Februar 2009 auf youtube.
      → siehe auch hier: Geheim – Weniger Transparenz bei Staatshilfen, rbb-online, 05.02.2009 (Volltext des Beitrags)
    • Universitätsreform: „Warum ich meinen Lehrstuhl räume“ (Prof. Marius Reiser erklärt, warum er in D kein ordentlicher Professor mehr sein will und sein kann ...), FAZ, 14. Januar 2009
    • Im Gespräch: „Können wir unsere Erde retten, Herr Braungart?“ (Prof. Michael Braungart erklärt sein Konzept einer Welt ohne Abfall - „Cradle to Cradle“ (deutsch: „Einfach intelligent produzieren“)), FAZ, 10. Januar 2009
      Vortrag von Prof. Braungart auf der Utopia-Konferenz 2008
      Interview mit Prof. Braungart in DB Mobil, 02/2007 (pdf)
      Wikipedia: Ökoeffektivität
    • Am 10. September 2008 ist der Welt größter Teilchenbeschleuniger, der Large Hadron Collider (LHC) der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) in Betrieb genommen worden. U.a. - so die Befürchtungen - könnten bei den Versuchen auch kleine sog. "Schwarze Löcher" erzeugt werden. Ist das der Anfang vom Ende der Erde? Eine von der Öffentlichkeit bisher kaum zur Kenntnis genommene Debatte wird in Fachkreisen aber schon eine ganze Weile geführt ...
      Mit Faust im Gepäck, fazjob.net, 17.08.2009, Interview mit Rolf-Dieter Heuer, dem neuen Chef des CERN [Soll mensch ihn bewundern, oder doch eher fürchten? Die unvorstellbare Komplexität des Universums ergründen wollen - und als Rüstzeug eine zweiwertige Logik im Gepäck in Verbindung mit der "Strategie" „zu versuchen, immer nur einen Plan A zu haben“ ...]
      Klage gegen den Weltuntergang abgewiesen, FAZ, 11. September 2008
      Wer hat Angst vorm Schwarzen Loch?, heise.de, 01.04.2008
      → Interview: Chaos, Verschwörung, schwarze Löcher. Prof. Dr. Otto E. Rössler über die Gefahren des LHC am CERN, golem.de, 08.02.2008
      [Frage: Was ist ein Professoren-Titel wert (was sagt ein Prof.Titel über die fachliche Qualifikation dessen aus, der ihn tragen darf/muß), wenn ein (Verwaltungs-)Gericht, einen Gelehrten-Streit - dem es fachlich ja gar nicht folgen kann - mit Verweis auf die Mehrheitsmeinung unter den entsprechenden Gelehrten, zu entscheiden sich für zuständig halten kann? - Zumal in einer so weitreichenden Angelegenheit!
      NB: Es soll gelegentlich schon vorgekommen sein, daß eine Außenseiterposition die zutreffende war! ...
      ]
    • Die Psychologie des Geldes. Der Mensch handelt stets vernünftig, behaupten die Ökonomen. Doch gerade im Umgang mit Geld spielen uns die Gefühle oft einen Streich. Das hat zum Teil gravierende Folgen. GELDidee 04/2008
    • Intelligenz und Neugier ...
    • Einkaufen in der Moderne: Pssst . . . - bitte nicht weitersagen! Guerrilla-Shops sind der neueste Trend: In leerstehenden Ladenlokalen oder Abrisshäusern eröffnen Geheimläden. Dort gibt es Lebensmittel, Klamotten, MP3-Player oder Handys. Aber nur für ein paar Tage. Von Nadine Oberhuber, FAZ, 9. Juli 2008
    • Ohne Ampel geht es auch, FAZ, 22. Juni 2008 (Über die Teilnahme der niedersächsischen Kleinstadt Bohmte als einziger deutscher Gemeinde an dem EU-Projekt „Shared Space“ (zu deutsch: „gemeinsam genutzter Raum“)).

    Montag, 3. März 2014

    Materie und Geist. Oder: Was ist Freiheit? (update)

    In der FAZ wird ein Briefwechsel zwischen dem Hirnforscher Wolf Singer, der "des Argumentierens müde ist", und dem Philosophen Peter Janich dokumentiert. weiter ...

    Da die beiden gelehrten Herren durch ihren Briefwechsel vor allem auch dokumentieren, daß sie sich nicht verstehen, möchte ich aus gegebenem Anlaß auf ein kostenloses Experiment hinweisen, das ich schon einmal an anderer Stelle - im Hinblick auf die Frage nach der menschlichen Freiheit - vorgeschlagen habe:

    Mensch überlege sich eine einfache (wirklich ganz bewußt eine einfache!!) Aufgabe, die aber einer "liebgewordenen", oder leichtfallenden etc. Verhaltensweise / Reaktionsmuster konträr ist (z.B. eine Beleidigung / Mißachtung stillschweigend hinnehmen / bestimmte Gedanken aufdecken und sich von ihnen distanzieren, wenn sie auftauchen / nicht zornig werden / sich eine "Belohnung" immer wieder versagen / versuchen, immer/jederzeit achtsam und aufmerksam zu sein / etc. etc. ...) und nehme sich vor, diese Übung über einen längeren Zeitraum hinweg - zumindest bis mensch etwas bemerkt - durchzuhalten. Die Erfahrungen, die mensch dann voraussichtlich machen wird, können so zu einem ersten Fingerzeig werden, worum es hier eigentlich geht ...

    → vgl. auch: 5. Kapitel des Kleinen Prinzen von Antoine de Saint-Exupéry


    Weblinks

    [→] (neu) Ich habe nur gezeigt, dass es die Bombe gibt
    Der Psychologe Michal Kosinski hat eine Methode entwickelt, um Menschen anhand ihres Verhaltens auf Facebook minutiös zu analysieren. Und verhalf so Donald Trump mit zum Sieg. ...
    Mikael Krogerus und Hannes Grassegger, Das Magazin N°48 – 3. Dezember 2016

    [→] Die Freiheit, die sie meinen
    Der Neoliberalismus immunisiert sich nicht nur gegen Kritik, er assimiliert sie und verkehrt sie in ihr Gegenteil. Der Begriff der Freiheit etwa ist längst schon unter die Räder gekommen – und jene, die heute noch nach Freiheit rufen, fordern damit in aller Regel die eigene Unterwerfung unter Fremdbestimmung und Markt. Ein Schlaglicht hinter die verantwortlichen Kulissen der Macht wirft nun der Autor und Publizist Werner Rügemer, der mit seinem neuesten Buch eine Art „Geschichtsschreibung von unten“ vorlegt, welche die materielle Realität hinter dem Nebel der alltäglichen Propaganda zurück ins Licht bringt. Jens Wernicke sprach mit ihm.
    nachdenkseiten.de, 2. September 2016

    [→] Überwachung : Das Armband der Neelie Kroes · Längst tobt die digitale Revolution. Doch unsere politischen Repräsentanten kämpfen nicht für Freiheit und Autonomie, sondern feiern noch die bedenklichsten Gadgets der Datenhändler. Höchste Zeit, sich dem Versuch einer Programmierung der Gesellschaft und des Denkens zu widersetzen. Von Frank Schirrmacher, faz.net, 03.03.2014

    [→] Der Preis der Freiheit: Frei sein bedeutet, sich von etwas zu lösen, um sich etwas anderem widmen zu können. Die Dokumentation versucht diesen Spielraum, auszuloten, der uns als Raum für Entscheidungen gegeben wird.
    3sat.de, 10.06.2013 (Film)

    [→] Vernetzte Überwachungstechnik : Die Polizei will vor dem Täter am Tatort sein. faz.net, 08.10.2013 · An Sicherheitssystemen, die das Verhalten der Bürger automatisch überwachen und bei Auffälligkeiten Alarm schlagen, wird derzeit eifrig geforscht - in Europa, in Amerika und Asien.
    → Auch die Lesermeinungen beachten!

    [→] Ende der Subjektivität. Der Robotismus als soziale Krankheit. · Wieso haben Hirnforscher solch eine Angst vor der Subjektivität? Weil sie in uns nur noch Hunde mit einem iPhone sehen. Ein Plädoyer für einen neuen Humanismus.
    faz.net, 16.09.2013

    [→] "10 Strategien der Manipulation". Wie können ganze Bevölkerungen gelenkt werden? Im Internet kursiert eine geschlossene Auflistung von "10 Strategien der Manipulation". Gemeint sind Strategien zur Lenkung ganzer Bevölkerungen. Als Autor wird mancherorts ein gewisser Sylvain Timsit benannt, anderenorts endet eine Suche wiederum beim französischsprachigen interdisziplinären Journal Les cahiers psychologie politique und als Autor wird Noam Chomsky aufgeführt. telepolis.de, 10.08.2013
    → s.a.: (neu) "Warum schweigen die Lämmer?" - Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements. Ein Vortrag von Prof. Dr. Rainer Mausfeld an der Christian Albrechts Universität Kiel, am 22.06.2015 (YouTube)
    → NSA-Skandal: "Wenn du überwacht wirst, bist du politisch kastriert". Warum protestieren die Menschen nicht in Scharen gegen die massive Überwachung? Warum sollten sie? Autor Daniel Suarez und andere Intellektuelle suchen nach Antworten. zeit.de, 03.07.2013

    [→] Wikipedia: Freier Wille

    [→] Mindmap (Überblick) über online erreichbare Beiträge zur öffentlichen Willensfreiheits-Debatte in Deutschland (von Prof. Jürgen Tausch)

    [→] Überblick über die philosophischen Positionen zum Thema Willensfreiheit auf "Philosophie verständlich" von Ansgar Beckermann

    [→] Gibt es einen freien Willen? Artikel im Online-Magazin des Universitätsklinikums Freiburg




    Suchworte: Freiheit, Hirnforschung, Neurowissenschaft, vom bloßen Sich-verhalten zu bewußten Handlungen, Willensfreiheit