Mittwoch, 15. Februar 2017

Erneuerbare Energien "zu teuer"?

[→] (neu) Toshiba kämpft wegen Atomkraft-Verlusten ums Überleben
Nachdem sich der japanische Konzern im Atomgeschäft verheddert und Milliarden verloren hat, tritt der Konzernpräsident ab
Es war wahrlich keine Überraschung mehr, dass der japanische Elektronikkonzern Toshiba wegen seiner desaströser Atomgeschäfte in den USA einen Milliardenverlust verbuchen würde. Im laufenden Geschäftsjahr wird ein Verlust von 3,2 Milliarden Euro gerechnet, erklärte Toshiba heute. Damit summieren sich die Verluste in nur zwei Jahren auf 7Milliarden Euro, da der Konzern schon im Vorjahr 3,8 Milliarden Euro an Verlusten eingefahren hat. In diesem Jahr kommt es zwar nicht ganz so schlimm, wie mit vier Milliarden Euro prognostiziert wurde. ...
Ralf Streck, telepolis.de, 15. Februar 2017

[→] (neu) Frankreich fehlen viele Milliarden für den Atomkraft-Rückbau
"Wir haben Atomreaktoren gebaut, ohne uns die Frage nach ihrem Ende zu stellen", wurde nun festgestellt
  Es war längst klar, doch der Bericht der Berichterstatterin Barbara Romagnan zur technischen und finanziellen Durchführbarkeit des Rückbaus von Atomkraftwerken macht es noch einmal deutlich: "Nichts ist so gekommen, wie es vorgesehen war", erklärte die sozialistische Abgeordnete vor der Nationalversammlung vergangene Woche. Und es ist erstaunlich, dass dies in Deutschland praktisch unbeachtet blieb. Allein der Deutschlandfunk bildete dabei eine positive Ausnahme. ...
Ralf Streck, telepolis.de, 05. Februar 2017

[→] Fukushima: Die Kosten explodieren
Das japanische Wirtschaftsministerium schätzt die Kosten jetzt auf fast 180 Milliarden US-Dollar
  Ende 2013 ging das japanische Wirtschaftsministerium noch von 11 Billionen Yen an Kosten für die Folgen des Reaktorunglücks in Fukushima 2011 aus. 5,4 Billionen waren vorgesehen als Entschädigung, 2,5 Billionen an Dekontaminierung, 1,1 Billionen für die vorübergehende Lagerung und 2 Billionen für den Abbau der Reaktoren. Drei Jahre später verdoppelt das Ministerium die Kostenschätzung nahezu und rechnet mit 20 Billionen Yen (180 Milliarden US-Dollar).
  Damit dürfte das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht sein, denn der Abbau kommt viel langsamer voran als gedacht, von der Entsorgung und Lagerung ganz zu schweigen. Jetzt werden auch die Entschädigungszahlungen für die Bewohner auf 8 Billionen Yen erhöht. Die Kosten für die Dekontaminierung haben sich mit 4-5 Billionen vervierfacht – und auch die optimistischen Schätzungen für die Zwischenlagerung und den Abbau werden auf einige Billionen mehr veranschlagt.
  Wer zahlt dafür? Offenbar sollen die Kosten an die Stromkunden weitergereicht werden. ...
Florian Rötzer, telepolis.de, 28. November 2016

[→] Neue Schutzhülle über Atomruine Tschernobyl
Tausende Tonnen Stahl gegen lebensbedrohliche Strahlung: Ein neuer Sarkophag soll 100 Jahre vor den Folgen der Atomkatastrophe schützen. Die Ukraine will an dem symbolischen Ort künftig auch auf erneuerbare Energien setzen. ...
faz.net, 29.11.2016

[→] Atomkraft: Uraltreaktoren wird eingeheizt
AKW-Betreiber trauen offensichtlich ihren Anlagen nicht mehr so recht
Nach Recherchen von WDR und Süddeutscher Zeitung wird in mindestens 18 aktiven europäischen Atomreaktoren das Notkühlwasser vorgeheizt. Darüber berichtete am Mittwochabend die ARD. Das Notkühlwasser kommt zum Einsatz, wenn der normale Kühlwasserkreislauf ausfällt. Das Vorheizen deutet daraufhin, dass die Betreiber den Druckbehältern – bei allen betroffenen AKW handelt es sich um Druckwasserreaktoren – nicht mehr so richtig vertrauen. Geübt werde dies Praxis in mindestens 18 Fällen in der tschechischen Republik, Finnland, Frankreich, der Slowakei und Belgien. ...
Wolfgang Pomrehn, telepolis.de, 24. November 2016

[→] "Alarmierende Wahrscheinlichkeit" eines Supergaus in belgischen Atomkraftwerken
Der Chef der belgischen Atomaufsicht ist entsetzt über den Betreiber Electrabel, der keine Initiativen zeige, das "Sicherheitsniveau zu verbessern"
Die gefährlichen belgischen Atommeiler kommen nicht aus den Schlagzeilen. Doch nun sind es nicht Atomkraftgegner, die auf die fatale Lage in den Atomkraftwerken aufmerksam machen, sondern niemand anders als der Chef der Atomaufsichtsbehörde (AFCN). Die belgische Zeitung "La Libre" hat über zwei Briefe berichtet, die Jan Bens am 1. Juli und am 2. September an Electrabel und Engie geschickt hat, denn der führende belgische Energiedienstleister ist eine Tochtergesellschaft der französischen GDF Suez, die inzwischen in Engie umbenannt wurde. ...
Ralf Streck, telepolis.de, 22. November 2016

[→] Fessenheim : Aufatmen in Deutschland, Durchatmen in Frankreich
Die Abschaltung des Atomkraftwerks rückt auf die Tagesordnung, doch das wird teuer für französische Steuerzahler
In den Verhandlungen zwischen dem Atomkraftwerksbetreiber Électricité de France (EDF) und der französischen Regierung ist offenbar der Durchbruch zur baldigen Abschaltung des umstrittenen Atomkraftwerks gelungen. So habe man sich in der Frage der geforderten Entschädigung nun auf die Grundzüge einer Einigung verständigt, hat der EDF-Chef Jean-Bernard Lévy erklärt. Es soll demnach zwei verschiedene Zahlungen an den Konzern geben, an dem der Staat mit 85% beteiligt ist. ...
Ralf Streck, telepolis.de, 01. August 2016

[→] Atomstrom in Frankreich: 28 Millionen EDF-Kunden müssen nachzahlen
Der französische Atomstrom-Hersteller subventionierte den Strom und wehrt sich gegen die Abschaltung von Fessenheim
Dass in Frankreich die Kosten für den angeblich billigen Atomstrom aufgehübscht werden, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Dazu muss nun nicht einmal mehr auf die massiven Verluste des fast komplett staatlichen Energieerzeugers EDF verwiesen werden, der kürzlich eine Kapitalerhöhung von vier Milliarden Euro brauchte, um das laufende Geschäft in baufälligen Meilern zu finanzieren, welche die Steuerzahler drei Milliarden gekostet hat. ...
Ralf Streck, telepolis.de, 17. Juni 2016

[→] Portugiesen fürchten spanische Atomkatastrophe
Gemeinsam protestierten Portugiesen und Spanier am Wochenende gegen das Atomkraftwerk Almaraz
Etwa 2000 Spanier und Portugiesen demonstrierten am Samstag in der spanischen Stadt Cáceres gegen das Atomkraftwerk Almaraz, das in der Grenzregion in der Extremadura steht. Eigentlich sollte das Atomkraftwerk, das 1983 ans Netz ging, schon 2010 abgeschaltet werden. Doch in der schweren Wirtschaftskrise verlängerte die damalige sozialistische Regierung nicht nur die Laufzeit des ältesten Atomkraftwerks Santa María de Garoña, das sogar schon 1971 ans Netz ging. Die Laufzeit für Garoña wurde zwar nur um zwei Jahre verlängert, Almaraz erhielt dagegen zehn Jahre als Zuschlag.
Doch die Menschen in der Region bekommen zunehmend Angst vor dem Meiler, weil immer neue Sicherheitsmängel öffentlich werden. ...
Ralf Streck, telepolis.de, 14. Juni 2016

[→] Französische Atomreaktoren mit fatalen Problemen
Die Probleme, die 2014 Fessenheim außer Kontrolle geraten ließen, bestehen auch in anderen Atomkraftwerken. ...
Ralf Streck, telepolis.de, 22. April 2016

[→] Fessenheim soll nach fatalen Vorgängen abgeschaltet werden
Das Kraftwerk geriet 2014 zeitweise außer Kontrolle und soll nun endlich 2016 abgeschaltet werden. ...
Ralf Streck, telepolis.de, 07. März 2016

[→] Fessenheim außer Kontrolle
Die französischen Behörden haben einen schweren Störfall verheimlicht, als der Reaktor bei Freiburg außer Kontrolle geriet. ...
Ralf Streck, telepolis.de, 05. März 2016

[→] Katastrophen-Reaktor Tschernobyl bekommt eine Schutzhülle
Das zerstörte Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine bekommt einen neuen Sarkophag. Die Finanzierung ist vorerst gesichert: Auf einer Geberkonferenz in London kamen 530 Millionen Euro zusammen. ...
faz.net, 29.04.2015

[→] Wikipedia : Nuklearkatastrophe von Tschernobyl#Wirtschaft

[→] Wikipedia : Erneuerbare Energien

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Gesetz zur Atommüllentsorgung : Bitter, aber unvermeidbar
Der Bundestag hat dem Gesetz zur Finanzierung der Atommüllentsorgung zugestimmt. Die Konzerne kommen dabei ziemlich billig weg, kommentiert Georg Ehring. Doch die Erwartung, private Unternehmen über Jahrhunderte haftbar zu machen, sei von vornherein naiv gewesen. ...
Georg Ehring, deutschlandfunk.de, 15.12.2016
 

"Keine weitern Fragen Euer Ehren!" hat gesagt…

Hurra, wir bremsen die Energiewende aus und mästen dafür lieber die Dinosaurier : Bescherung für AKW-Betreiber
Bundestag hat am Donnerstag ein schönes Weihnachtspaket für die großen Stromkonzerne geschnürt
Der Bundestag hat gestern wie erwartet die Verlängerung der Brennelementesteuer abgelehnt. Damit läuft diese zum Jahresende aus. Der Fiskus hat dadurch jährlich Mindereinnahmen von rund 1,5 Milliarden Euro. Ein Antrag von Bündnis 90/Die Grünen auf Verlängerung der Steuer war von der Regierungskoalition ohne Aussprache im Plenum abgelehnt worden. Einem ähnlichen Antrag der Linkspartei war es bereits vor einigen Wochen ebenso ergangen.
  Die Grünen hatten nicht nur eine Verlängerung der Steuer bis zum Abschalten des letzten AKW im Jahre 2022, sondern auch eine Erhöhung von 145 auf 220 Euro pro Gramm Spaltstoff gefordert. In der Begründung wiesen sie unter anderem daraufhin, dass die Betreiber im Laufe der Jahrzehnte Subventionen im dreistelligen Milliarden-Euro-Bereich bekommen hätten. ...
Wolfgang Pomrehn, telepolis.de, 16. Dezember 2016
 

"Keine weiteren Fragen Euer Ehren!" hat gesagt…

Hurra, wir bremsen die Energiewende aus und mästen dafür lieber die Dinosaurier : Bescherung für AKW-Betreiber
Bundestag hat am Donnerstag ein schönes Weihnachtspaket für die großen Stromkonzerne geschnürt
Der Bundestag hat gestern wie erwartet die Verlängerung der Brennelementesteuer abgelehnt. Damit läuft diese zum Jahresende aus. Der Fiskus hat dadurch jährlich Mindereinnahmen von rund 1,5 Milliarden Euro. Ein Antrag von Bündnis 90/Die Grünen auf Verlängerung der Steuer war von der Regierungskoalition ohne Aussprache im Plenum abgelehnt worden. Einem ähnlichen Antrag der Linkspartei war es bereits vor einigen Wochen ebenso ergangen.
  Die Grünen hatten nicht nur eine Verlängerung der Steuer bis zum Abschalten des letzten AKW im Jahre 2022, sondern auch eine Erhöhung von 145 auf 220 Euro pro Gramm Spaltstoff gefordert. In der Begründung wiesen sie unter anderem daraufhin, dass die Betreiber im Laufe der Jahrzehnte Subventionen im dreistelligen Milliarden-Euro-Bereich bekommen hätten. ...
Wolfgang Pomrehn, telepolis.de, 16. Dezember 2016
 

Anonym hat gesagt…

[l] Ach du Kacke. Erinnert ihr euch an die Meldung Ende letzten Jahres über Flint, Michigan? Die mit dem Blei im Trinkwasser? Wo Michael Moore dann die ganze ganz ekeligen Aspekte auspackte? Wo dann die Klägerin in ihrem Haus erschossen wurde? Und wo dann rauskam, dass das Geld dagewesen wäre, aber der Bürgermeister hatte es lieber an eine Wahlkampf-Organisation gespendet?

Die Story? Nun… das war nur die Spitze des Eisbergs:

Flint is no aberration. In fact, it doesn’t even rank among the most dangerous lead hotspots in America. In all, Reuters found nearly 3,000 areas with recently recorded lead poisoning rates at least double those in Flint during the peak of that city’s contamination crisis. And more than 1,100 of these communities had a rate of elevated blood tests at least four times higher. ...

blog.fefe.de, 23.12.2016
 

Anonym hat gesagt…

Geschäfte mit Atomkraft entwickeln sich für Toshiba zum Gau
Die Übernahmen in den USA führen zu massiven Abschreibungen und der Wert der Aktien stürzt in drei Tagen um 40% ab
Dass die Atomkraft nicht nur für die Menschen im Umfeld von Atomkraftwerken riskant ist, ist bekannt, wie in Japan zum Beispiel der Super-Gau in Fukushima gezeigt hat. Doch auch für die Staatskasse war es ein schlechtes Geschäft, weil der Betreiber Tepco verstaatlicht werden musste, womit die Kosten für das Desaster bei den Steuerzahlern – wie üblich im Atombereich – hängen bleiben. ...
Ralf Streck, telepolis.de, 30. Dezember 2016
 

"ICCT-Studie" hat gesagt…

Moderne Diesel-Pkw stoßen mehr Schadstoffe aus als Lastwagen
Selbst Dieselautos der neuen Abgasnorm sind schmutziger als Lastwagen oder Busse: Laut einer Studie stoßen sie doppelt so viele Stickoxide aus wie Nutzfahrzeuge. ...
zeit.de, 6. Januar 2017
 

"Ein Kommentar" hat gesagt…

Die USA, der IS und Saudi-Arabien
Wie sein Vorgänger Obama hat auch US-Präsident Trump die Vernichtung des Islamischen Staates (IS) zu einer seiner vordringlichsten Aufgaben erklärt. Die Mitglieder der Terrororganisation müssten "ausradiert werden und von der Oberfläche der Erde verschwinden". Ihre Verbrechen seien so schwerwiegend, dass auch der Einsatz von Folter gegen sie gerechtfertigt sei.
  Wie sein Vorgänger Obama hat Präsident Trump weder im Wahlkampf, noch seit seiner Amtseinführung auch nur ein einziges Wort gegen das Herrscherhaus in Saudi-Arabien gerichtet, obwohl dessen systematische Menschenrechtsverletzungen denen des IS in nichts nachstehen. Unter dem Regime des Hauses von Saud sind die Amputation von Gliedmaßen, das Köpfen, das Erhängen und die Steinigung als Strafe für Vergehen gegen die fundamentalistisch ausgelegten Vorschriften der Scharia an der Tagesordnung ...
Ernst Wolff, telepolis.de, 02. Februar 2017
 

"Beinaheunfall in Norwegen" hat gesagt…

Die Ursache einer im Januar bekannt gewordenen radioaktiven Wolke über Europa scheint auf kein Interesse zu stoßen
Ende Januar wurde die Öffentlichkeit mit spärlichen Meldungen über eine radioaktive Wolke informiert. Sie enthalte Jod 131 in geringer Konzentration und verteile sich über ganz Europa, wie Strahlenmessungen in Finnland, dann in Frankreich, Spanien und schließlich auch in Deutschland gezeigt hätten. ...
Detlef zum Winkel, telepolis.de, 09. März 2017
 

Anonym hat gesagt…

Atomare Altlasten Der Bund beugt sich den Atomkonzernen
Eigentlich sollten die Energiekonzerne alle milliardenschweren Klagen gegen den Atomausstieg aufgeben, so die bisherige Linie der Regierung. Jetzt sieht das offenbar anders aus. Die Bundesregierung ist zu Abstrichen an ihrem Forderungspaket bereit, um das Atom-Geschäft mit den Energiekonzernen nicht zu gefährden. Nach Informationen der F.A.Z. verlangt sie nicht länger, dass die Energieversorger ihre Klagen gegen die Brennelementesteuer zurückziehen, bevor ein öffentlich-rechtlicher Vertrag über die Entsorgung der strahlenden Altlasten abgeschlossen wird. ...
Helmut Bünder, Düsseldorf und Manfred Schäfers, Berlin, faz.net, 09.03.2017
 

"Irre!" hat gesagt…

Toshiba-Westinghouse: Atomkonzerne in Schwierigkeiten

Westinghouse meldet Konkurs an. Mutter-Konzern Toshiba könnte im laufenden Geschäftsjahr bis zu 9 Milliarden US-Dollar Verlust machen

Westinghouse, einer der weltweit größten Hersteller von Atomkraftwerken, hat Mitte des Monats Konkurs angemeldet, berichtet das Climate News Network. Großbritanniens AKW-Fans müssen sich nun einen neuen Hersteller für drei Reaktoren suchen, die in Nordwestengland entstehen sollen. Eine Option wäre, dass der südkoreanische Reaktorbauer KEPCO das Projekt übernimmt. Doch wenn der dort seine eigene Entwicklung bauen wollte, müsste das Genehmigungsverfahren neu aufgerollt werden. Mehrjährige Verzögerungen wären das Ergebnis.
  Westinghouse gehört dem japanischen Konzern Toshiba, der ebenfalls tiefrote Zahlen schreibt. Über dessen Probleme hatte Telepolis bereits im Dezember und im Februar berichtet. Jetzt hat das Unternehmen eine Verlustwarnung ausgesprochen. ...
Wolfgang Pomrehn, telepolis.de, 22. April 2017
 

Anonym hat gesagt…

US-Strahlenruine Hanford : Amerikas atomare Zeitbombe
Um AKW-Sicherheit sorgen sich nach den Explosionen in Fukushima alle. Im US-Nordwesten lauert aber noch eine andere Gefahr. Die Ex-Plutoniumfabrik Hanford ist ein Relikt des Kalten Kriegs und die schwerstverstrahlte Gegend der westlichen Hemisphäre. Geplantes Ende der Sanierung: 2052. ...
Marc Pitzke, New York, spiegel.de, 22.03.2011